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19. Dezember 2019
Freiburg überschreitet Grenzen

Es ist ein bedeutender Schritt für die Stadt Freiburg, der sich da ankündigt, mit der Beteiligung der Stadt an der neuen binationalen Industriezone, nahe dem nun bald stillgelegten Atomkraftwerk in der Nähe Fessenheims. Und es ist eine weise Entscheidung, eigentlich mehr noch ein Zwang, der sich aus der besorgniserregenden Gewerbeflächenknappheit Freiburgs ergibt.

Der politische Unwille der Gemeinderatsmehrheit, neue notwendige Gewerbeflächen auszuweisen hat in Freiburg Tradition. Während der gesamten Amtszeit Rolf Böhmes, immer ein Freund der regionalen Wirtschaft, wurden in Freiburg keine neuen Gewerbeflächen ausgewiesen, unter OB Salomon gerade mal 5 Hektar auf der Haid. Nun folgt die Ausweisung des neuen Wohngebiets Dietenbach, aber die notwendigen entsprechenden Gewerbeflächen fehlen.

Da kommt die Stilllegung Fessenheims und die vorausschauende Initiative von Präsidentin Klinkert und der Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer gerade recht, um Freiburg vor dem Gewerbeflächennotstand zu bewahren. Oberbürgermeister Horn mit dem richtigen politischen und regionalen Gespür hat diese Chance erkannt und die Einladung angenommen, aus Überzeugung, gleichermaßen wie aus der Not.

Eine weise Entscheidung.

Ihr Dr. Bernd Dallmann

Präsident der Regiogesellschaft

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